Profite durch Corona

Die Weigerung, in Deutschland wirksame Impfstoffe zuzulassen, verschlimmert die Pandemie.

Corona-Demonstration in Essen, https://www.unsere-zeit.de/leichtes-spiel-fuer-omikron-164724/
Die Balken für den 4. und 7. Monat nach dem Booster sind nur Schätzwerte mit der Halbwertszeit auf der Grundlage der bislang vorliegenden Daten

Im Beitrag „Verkaufte Hoffnung“, (siehe unten), wurde dargestellt, daß der in Westeuropa und den USA favorisierte mRNA-Impfstoff bei weitem nicht das hält, was versprochen wurde. bereits im vierten Monat nach vollständiger Impfung sinkt die Relative Risiko Reduktion RRR auf unter 50%. Impfstoffe mit einer derart schlechten Wirkung dürften gar nicht zugelassen sein. Wenn man für die Eilzulassung mangels Alternativen trotz der damit verbundenen Risiken noch Verständnis aufbrächte, hätte die Zulassung nach Bekanntwerden der fehlenden Langzeitwirkung widerrufen werden müssen. Das ist nicht geschehen, statt dessen wird das Boostern propagiert, wohl ebenfalls ohne dauerhafte Wirkung. Warum sonst sind die Inzidenzen im Biontechpfizerland so hoch wie sie es noch nicht einmal zu dem Zeitpunkt waren, wo es noch gar keine Impfung gab. Durch das Boostern wird die RRR auf 36%-37% erhöht, aber die Halbwertszeit wird nicht länger sein.

Warum wohl wird trotzdem an dem Fake-Impfstoff festgehalten?

Da gibt es gigantische Profite. Jörg Pepmeyer hat gut recherchiert und es veröffentlicht auf: https://akopol.wordpress.com/2022/01/14/wer-zahlt-die-kosten-der-pandemie/ Demnach hat Biontech in den ersten drei Quartalen 2021 bei einem Umsatz von 13,4 Milliarden einen Vorsteuergewinn von 10,3 Milliarden Euro ausgewiesen. Beobachter rechnen für das Gesamtjahr mit einem Umsatz von 16 bis 17 Milliarden und einem Vorsteuergewinn von bis zu 13 Milliarden Euro. Siehe dazu den Beitrag auf: https://www.nzz.ch/wirtschaft/biontech-geldregen-was-mainz-mit-den-millionen-macht-ld.1663930? Zusätzlich erhielten die Impfstoffhersteller nach einer Meldung des ZDF vom 17.2.2021 nicht rückzuzahlende staatliche Fördermittel in Höhe von 750 Mio. Euro, davon Biontech: 375 Millionen Euro. Natürlich haben die Zahlen keinen ursächlichen Zusammenhang: Der Profitanteil am Umsatz ist etwa gleich dem Prozentsatz der Impfversager. Zum Begriff des Fake-Impfstoff ist klarzustellen: ein Impfstoff ist von der Weltgesundheitsorganisation wissenschaftlich so definiert, daß er mindestens ein Jahr lang vor der Infektion schützt. Das ist beim Grippeimpfstoff der Fall, nicht jedoch beim mRNA-„Impfstoff“. Es ist also wissenschaftlich gesehen falsch, das was Biontech produziert, jetzt noch als Impfstoff zu bezeichnen. Deshalb Fake-Impfstoff, denn es gibt wohl noch keinen besseren Begriff für dieses Betrugsmittel aus Mainz.

Profitmaximierung durch Corona-Pandemie
Der Seite https://www.bitkom.org/Themen/Digitale-Unterstuetzung-in-Zeiten-von-Corona/Uebersicht-politische-Unterstuetzungsmassnahmen-des-Bundes war zu entnehmen:

Der Bundestag hat am 25. März 2020 einen Nachtragshaushalt verabschiedet. Die mit diesem Nachtragshaushalt zusätzlich beschlossenen Maßnahmen umfassen ein Ausgabevolumen von insgesamt rd. 122,5 Mrd. Euro und zur Finanzierung der Ausgaben dient eine Kreditaufnahme in Höhe von rd. 156 Mrd. Euro. Die nach der Schuldenregel zulässige Obergrenze der Verschuldung wird damit um fast 100 Mrd. Euro überschritten.

Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds ist der größte Posten. Er wird an vor vor allem größere Unternehmen ausgezahlt und enthält einen Garantierahmen von 400 Mrd. Euro um es den Unternehmen zu erleichtern, sich am Kapitalmarkt zu refinanzieren, Rekapitalisierungsmaßnahmen in Höhe von 100 Mrd. Euro zur Kapitalstärkung, um die Solvenz von Unternehmen sicherzustellen und Kredite von bis zu 100 Mrd. Euro, um die KfW-Sonderprogramme zu refinanzieren.

„Der Münchner Autokonzern BMW zahlt mitten in der tiefsten Krise der Nachkriegszeit fast 800 Mio. Euro Dividende an die Geschwister Susanne Klatten und Stefan Quandt. So zerstört man die moralische Grundlage unseres Wirtschaftssystems“ war in der Zeitschrift Capital zu lesen. https://www.capital.de/wirtschaft-politik/bmw-unterhoehlt-die-soziale-marktwirtschaft. Den 800 Millionen für die zwei Erben stehen 40000 Arbeiter gegenüber, die sich mit Kurzarbeitergeld auskommen müssen. Den zwei Erben ist die „moralische Grundlage“ egal, sonst hätten sie von ihrer Dividende jedem einzelnen ihrer Kurzarbeiter je 20000 Euro zahlen können. Aber es ist auch nicht bekannt geworden, dass die Kurzarbeiter sich kommunistisch organisiert und ihre Ausbeuter enteignet und davongejagt hätten.

Die Stimmung in der Bevölkerung ist eindeutig.

eindeutiges Umfrageergebnis

Es gibt in Deutschland keinen Impfstoff, der diesen Namen verdient.

Wie kann es eine Impfpflicht geben, wenn es noch keinen Impfstoff gibt?

Früher beklatscht – jetzt entlassen: Beschäftigte im Gesundheitswesen https://www.unsere-zeit.de

Besser geht es ohne Profitinteressen

Ob Covaxin aus Indien, Sinovac aus China, Abdala und Soberana aus Kuba über einen Zeitraum länger als ein Jahr zuverlässig schützen bleibt noch abzuwarten. Ein weiterer aussichtsreicher Impfstoffkandidat ist Corbevax, ein Protein-Impfstoff. Diese enthalten winzige Teilchen des Erregers – damit der Körper nach der Impfung genau jene Antikörper produzieren kann, um den echten, „großen“ Virus nach einer Infektion abzuwehren. Demnach zeigt Corbevax eine überlegene Immunantwort bezogen auf die Bildung neutralisierender Antikörper. Auf dieser Datenbasis leiten die Wissenschaftler eine Wirksamkeit des Impfstoffs von mehr als 90 Prozent hinsichtlich der Prävention symptomatischer Infektionen ab. Anhand von Daten von Probanden, die an der Phase-II-Studie teilgenommen hatten, leiten die Wissenschaftler eine hohe Persistenz der Immunantwort des Impfstoffs ab. Im Zeitraum von sechs Monaten bis zur zweiten Impfung sank der Titer neutralisierender Antikörper um lediglich 30 Prozent. Bei keinem der Probanden, die mit Corbevax geimpft wurden, seien schwerwiegende unerwünschte Ereignisse aufgetreten. Hergestellt wird Corbevax wird vom indischen Pharmaunternehmen „Biological E“. Ende vergangene Jahres hat Corbevax eine Notfallzulassung in Indien bekommen. Neben Indien haben auch Impfstoffhersteller in Botswana, Indonesien und Bangladesch die Rezeptur erhalten.

Der Open Source Impfstoff wirkt, ist gut lagerbar und kostengünstig

Corbevax ist Open-Source-Impfstoff. Die texanischen Forscher Maria Bottazzi und Peter Hortez versuchten, die US-Regierung für ihre Impfstoff-Idee zu begeistern. Doch diese war nicht interessiert. „Die Leute waren so sehr auf Innovation fixiert, dass niemand auf die Idee kam: ‚Hey, vielleicht könnten wir einen kostengünstigen, haltbaren, leicht zu handhabenden Impfstoff verwenden, mit dem die ganze Welt geimpft werden kann’“, sagt Hotez. „Wir konnten uns in den USA wirklich nicht durchsetzen, aber unser Ziel ist es, Technologien für die Produktion und den Einsatz in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu ermöglichen“, sagt Bottazzi. Von Privatpersonen wurden 6 Millionen Dollar Spenden eingesammelt und das hat für die Entwicklung von Corbevax gereicht. Die Wissenschaftler haben auf eine Patent-Anmeldung verzichtet. Durch Open Source ist es möglich, alle Wissenschaftler können sich daran beteiligen, den Impfstoff neuen Coronavirusvarianten anzupassen. Das Herstellungs- und Wirkprinzip ist dasselbe, das schon seit Jahrzehnten erfolgreich beim Hepatitis-B-Impfstoff angewendet wird, ist wie dieser gut lagerbar. Corbevax kann mit Hefezellen hergestellt werden und ist kostengünstig, nur ein bis eineinhalb Dollar je Impfung. https://text.npr.org/1070046189

Das faustische Prinzip: die Kraft, die das Böse will und das Gute schafft?

Die Weigerung von Biontech-Pfizer, auf ihr Patent zu verzichten und ihre Rezeptur offenzulegen, hat ungewollt etwas Gutes. Auf diese Weise wurde bislang verhindert, daß der Fake-Impfstoff die ganze Welt überschwemmt und die Geduldigen warten gelassen auf einen Impfstoff, der etwas taugt. Die Forderung der Patentfreigabe für den Fake-Impfstoff sollte niemand mehr stellen. Wir stellen die Forderung nach Zulassung der Impfstoffe aus den sozialistischen Ländern und des Open Source Impfstoffes.

Bislang sind Covaxin, Sinovac, Abdala, Soberana und auch Corbevax in Deutschland nicht erhältlich. Es wäre für die Profitgeier aus Mainz mit der Adresse „An der Goldgrube“ auch zu ärgerlich. Die Gesundheitsminister, Spahn und Lauterbach gleichermaßen, machte sich zum Handlanger der Impfstoffspekulanten. Ganz Deutschland könnte man impfen mit einem Impfstoff, der wirksamer ist, und dann für Alle weniger kostet als eine viertel Milliarde, während schon jetzt für den Fake-Impfstoff das Fünfzehnfache aus Steuermitteln verschwendet worden ist. Es ging nie um unsere Gesundheit, nur um den Profit der deutschen Pharmaindustrie.

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